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Webinar | Schwachstellenmanagement unter Zeitdruck: Wie KI die Bedrohungslage verändert

September 1, 2026 by
Webinar | Schwachstellenmanagement unter Zeitdruck: Wie KI die Bedrohungslage verändert
Possehl Secure GmbH, Natalia Brandt



Schwachstellenmanagement war lange eine Frage von Ressourcen. Heute rückt ein weiterer Faktor in den Vordergrund: Geschwindigkeit.

 

Während Sicherheitsteams Risiken bewerten und Maßnahmen planen, verkürzt sich die Zeitspanne zwischen der Veröffentlichung einer Schwachstelle und ihrer Ausnutzung zunehmend. Wer Risiken nur erkennt, aber nicht schnell genug bewertet und adressiert, gerät unter Druck.

 

Gemeinsam betrachten Dennis Jelito von Possehl Secure und Navid Ghadami von Rapid7 aktuelle Entwicklungen im Bereich KI und Schwachstellenmanagement. Anhand realer Praxisbeispiele zeigen sie, wie sich die Bedrohungslage verändert und welche Konsequenzen sich daraus für Sicherheitsverantwortliche ergeben.

 

Darauf aufbauend gibt Rapid7 Einblicke in ihren Plattformansatz. Sie erfahren, wie Sicherheitsdaten aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt, Risiken anhand von Ausnutzbarkeit und Geschäftskontext bewertet und Maßnahmen gezielt priorisiert werden können. Zudem zeigen wir, welche Rolle Automatisierung bei der Behebung von Schwachstellen spielt und wie Unternehmen operative Aufwände reduzieren können, ohne die Kontrolle über kritische Entscheidungen abzugeben.

WEBINAR

Schwachstellenmanagement unter Zeitdruck

Wie KI die Bedrohungslage verändert


Dennis Jelito

Consultant IT Security

Possehl Secure



Navid Ghadami

Account Executive

Rapid7



  13. Oktober 2026   |    11:00 - 11:45 Uhr   |    Microsoft Teams


Ihre Kern-Takeaways:


  Wie KI die Geschwindigkeit von Angriffen verändert und warum klassische Reaktionszeiten zunehmend unter Druck geraten.


  Welche Faktoren darüber entscheiden, ob eine Schwachstelle tatsächlich ein relevantes Geschäftsrisiko darstellt.


  Wie sich Angriffsflächen über hybride IT-Umgebungen hinweg transparenter erfassen lassen.


  Wie Rapid7 Risiken anhand von Ausnutzbarkeit, Erreichbarkeit und Unternehmenskontext priorisiert.


  Wie Plattformansätze helfen, Sicherheitsdaten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und besser nutzbar zu machen.


  Wie sich Analyse, Priorisierung und Behebung von Schwachstellen durch Automatisierung effizienter gestalten lassen.


  Wie Managed Vulnerability Management den operativen Betrieb unterstützt und interne Teams entlastet.



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