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OT Visibility Scan
Die reale Infrastruktur verstehen und Risiken sichtbar machen.
Vollständige Transparenz über IT-, OT- und unbekannte Assets
Kritische Kommunikationspfade und Segmentierungsrisiken sichtbar machen
Konkrete Entscheidungsgrundlage für OT-Security und Netzwerksegmentierung
Sie benötigen eine priorisierte Bewertung Ihrer größten Operational Technology Risiken?
Viele Industrieunternehmen verfügen nur über eingeschränkte Transparenz in ihren OT- und IT/OT-Umgebungen. Historisch gewachsene Netzwerke, unterschiedliche Herstellerlandschaften und fehlende zentrale Dokumentation führen dazu, dass Systeme im laufenden Betrieb existieren, ohne vollständig bekannt oder korrekt eingeordnet zu sein.
Das Ergebnis sind blinde Flecken in der Infrastruktur – genau dort, wo Sicherheitsvorfälle unmittelbar die Stabilität von Produktionsprozessen beeinträchtigen können.
Der Visibility Scan schafft einen strukturierten Überblick über die gesamte IT- und OT-Landschaft. Ziel ist die systematische Identifikation aller relevanten Assets, Kommunikationsbeziehungen und Netzwerkpfade als Grundlage für Sicherheits- und Architekturentscheidungen.
Klarheit über die tatsächliche OT-Angriffsfläche
Identifikation unbekannter oder nicht dokumentierter Systeme
Sichtbarkeit kritischer Segmentierungsabweichungen
Priorisierte Bewertung von Risiken nach Geschäftsrelevanz
Reduktion von Betriebs- und Ausfallrisiken
Ohne verlässliche Transparenz über IT und OT bleiben Sicherheitsmaßnahmen fragmentiert und reaktiv. Der OT Visibility Scan schafft die notwendige Grundlage, um Risiken sichtbar zu machen, richtig einzuordnen und gezielt zu adressieren.
Versteckte Risiken in der OT-Infrastruktur erkennen
SECURITY FACTORY | IDENTIFY | OT VISIBILITY SCAN
OT Visibility Scan Ablauf
Der OT Visibility Scan ist als strukturiertes 4-Wochen-Assessment aufgebaut.
Die technische Grundlage bildet runZero. Die Plattform ermöglicht eine agentenlose Erkennung von Assets in komplexen, heterogenen IT- und OT-Umgebungen. Begleitend erfolgen regelmäßige Abstimmungen zur Einordnung der Ergebnisse.
Kick-Off & Zieldefinition
Technische Abstimmung und Vorbereitung
Integration der Scan-Komponente
Analysephase mit wiederkehrenden Scan-Zyklen
Auswertung und Abschlussbericht
Die reale Angriffsfläche verstehen und bewerten
Im Rahmen des OT Visibility Scans wird die IT- und OT-Umgebung strukturiert analysiert, um Transparenz über Assets, Kommunikationsbeziehungen und sicherheitsrelevante Risiken zu schaffen und Abweichungen zwischen geplanter Architektur und realem Betrieb sichtbar zu machen.
Visibilität über Assets & Kommunikation
Identifikation bekannter und unbekannter IT- und OT-Systeme
Aufdeckung nicht dokumentierter Netzwerkbereiche
Transparenz über reale Kommunikationsbeziehungen in der OT
Grundlage für Segmentierung und Sicherheitsarchitektur
Visualisierte Ergebnisse in strukturierten Reports
Schwachstellen- & Risikotransparenz
Veraltete oder nicht unterstützte Systeme (EOL/EOS)
Software- und Konfigurationsrisiken auf OT-Assets
Unsichere OT-Protokolle und Gateways
Systeme mit öffentlicher oder unerwarteter Netzwerkanbindung
Netzwerksegmentierung im Realitätsabgleich
Abgleich von Soll- und Ist-Segmentierung
Fehlende oder fehlerhafte Trennung zwischen IT und OT
Identifikation von „misplaced devices“ außerhalb definierter Zonen
Abweichungen zwischen Design und realer Kommunikation
Ergebnis:
Ein realistisches Bild der Infrastruktur und Überblick über die tatsächliche Risikolage.
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