Im ersten Teil der Serie „Wie sind Sie krankenversichert? Zwischen Basisabsicherung und Premium-Police – das richtige SOC finden.“ haben wir gezeigt, warum viele Unternehmen heute mehr als eine Basisversion eines Security Operations Centers (SOC) benötigen und wie sich die Analogie zur Gesundheitsvorsorge eignet, um das eigene Risikoprofil und das notwendige Sicherheitsniveau einzuordnen. Wer spezifische Risiken absichern möchte, benötigt individuelle Konzepte.
In unserem Whitepaper erfahren Sie, wie ein Security Operations Center aufgebaut sein sollte, um mehr zu leisten als reine Basis-Security – und warum ein adaptives, ganzheitliches Konzept entscheidend ist für die digitale Gesundheit eines Unternehmens.
Best Practice SOC: Architektur, die über Basisfunktionen hinausgeht
Welche Prinzipien zeichnen ein adaptives Best Practice SOC aus und worauf sollten Unternehmen achten, damit ihr Setup optimal zu ihrer Betriebsrealität passt?
7 Prinzipien eines Best Practice SOC Setups
1. Starre Suite vs. individuelle Toolauswahl
2. Nahtlose Integration in die bestehende IT-Landschaft
3. Ganzheitliche Absicherung statt Tool-Silos
4. Ressourceneffiziente Analyse durch Differenzierung
5. Mehr als Monitoring: Prävention, Simulation und Ursachenbeseitigung
6. Co-Pilot statt reiner SOC-Dienstleister
7. Transparenz und Souveränität statt Black Box
Mehr dazu finden Sie in unserem Whitepaper »Best Practice SOC: Architektur, die über Basisfunktionen hinausgeht«.

Zu Teil 3:
Welches SOC passt zu welchem Unternehmen?
Im dritten Teil der Serie klären wir, welches SOC-Modell sich für welche Situation eignet – von Basissicherheit bis zur vollintegrierten Premiumabsicherung.
Weiter mit Teil 3 ab dem 23. Februar 2026